| Geschrieben von Detti, am Mittwoch, 22. August 2007 |
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Null Euro für gute Software?
Zu schön um wahr zu sein?
Wir geben Antworten.
Vor ca. 25 Jahren entwickelte sich die die "Freie Software" als eine kleine Gruppe von Programmierern, die sich gegen die Kommerzialisierung ihrer Arbeit sträubten. Und heute ist Open Source ein fester Bestandteil unseres Alltages. Es betreibt große Teile des Internets, erfreut uns mit kostenlosen Betriebssystemen und allerlei Helferleien. Open Source hilft den Privat- sowie den Geschäftsleuten Kosten zu senken und machen den Größen der Softwareindustrie ernste Konkurrenz. Open Source ist auch zu einer weltweiten sozialen Bewegung geworden, die antritt nach der Software nun auch Wissen und Kultur zu "befreien". Von Wikipedia bis Edubuntu arbeiten zehntausende Menschen weltweit über das Internet an einem kollektiven Schatz freien Wissens.
Was heißt Open Source Software (OSS)?
Open Source Software unterscheidet sich von der kommerziellen Software darin, dass der Quellcode frei erhältlich ist. Das bedeutet, dass der Anwender die Software unabhängig von den Autoren verändern, weitergeben und Fehler oder Schwachstellen veröffentlichen kann. Weil der Quellcode offen liegt, wird solche Software „Open Source Software“ genannt.
Warum gibt es Open Source Software?
Software kann, wie auch Ideen, jedem frei zur Verfügung gestellt werden. Wird Software jedem frei zur Verfügung gestellt, entwickelt sie sich wie in einem evolutionären Prozess.
Darf man Open Source verkaufen?
Nein, das darf man nicht! Auch Open Source unterliegt, gewissen Lizenzbestimmungen. Wer dagegen verstößt, riskiert den Verlust der Nutzungsrechte.
Letzte Aktualisierung: Samstag, 28. Juni 2008
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